Artikel mit dem Tag "home"



Asylpolitik · 02. November 2023
Rückblende faktuell.ch im Gespräch mit dem Philosophen und Publizisten Dr. Ludwig Hasler
faktuell.ch-Gespräche · 01. November 2023
Bildungsökonom Stefan C. Wolter: "Die akademischen Studiengänge lohnen sich erst so richtig ab Alter 45"
Asylpolitik · 01. November 2023
faktuell.ch-Gespräch mit Martina Bircher, nebenamtliche Sozialvorsteherin der 7500-Personen-Gemeinde Aarburg im Kanton Aargau: "Wer in Eritrea ohne Ausbildung an Motoren rumgeschraubt hat, findet hier in einer Garage keine Arbeit."
faktuell.ch-Gespräche · 01. November 2023
Der 1. Säule (AHV, IV, EO, EL) geht es besser als der 2. Säule (berufliche Vorsorge), aber: Die Flucht aus der Solidarität der Reichen und der EL-Bezug ohne Not des Mittelstandes gefährden das System.
faktuell.ch-Gespräche · 01. November 2023
Integration: das faktuell.ch-Gespräch mit dem Afrika-Kenner und Fussballtrainer Otto Pfister, der in seinem erfolgreichen Palmarès u.a. zehn afrikanische Nationalmannschaften führt.
faktuell.ch-Gespräche · 01. November 2023
Mathias Binswanger: Das heutige Wissenschaftssystem zwingt Wissenschaftler dazu, möglichst viele Drittmittelprojekte zu akquirieren. Damit haben automatisch auch die Interessen der Auftraggeber einen gewissen Einfluss auf die wissenschaftlichen Arbeiten.
Gesundheitspolitik · 27. September 2023
Das Gesundheitssystem der Schweiz ist krank. Aber der Patient macht trotzdem allen Akteuren Freude - bis es richtig wehtut.
faktuell.ch-Gespräche · 01. September 2023
Monika Bütler: Jedes unserer Sozialsysteme – vielleicht mit Ausnahme der Altersversicherung, in der das Alter zweifelsfrei messbar ist – ist auf einen gewissen Anstand angewiesen, sonst funktioniert es nicht.
Kriegspropaganda · 31. Juli 2023
Wahr oder nicht wahr? Internationale Faktenchecker sollen uns auch im Ukraine-Krieg auf die Sprünge helfen. Doch gegen Kriegspropaganda ist kein Kraut gewachsen. Dem jeweils grossspurig erwähnten Quelle-Hinweis, wonach "internationale Faktenchecker" die Fakten überprüft hätten, ist mit Vorsicht zu begegnen. Was wahr oder nicht wahr war, zeigt sich in der Regel erst lang nach den kriegerischen Auseinandersetzungen. Das war damals im Irak so und ist heute auch mit der Ukraine nicht anders.

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